Nachrichten

22. September 2016

EmbryoMail

 

In der 6. Ausgabe der EmbryoMail geht es um "pH-Kontrolle im IVF Labor". Dr. Richard Cochran, Scientific Director, Fertility Answer, äußert sich dahingehend: "Ich bin begeistert vom Safe Sens pH-Meter, ich benutze es seit 2 Jahren, es läuft sehr stabil und zuverlässig und erleichtert die Messungen in den Inkubatoren deutlich."

 

 

 

25. August 2016

Sommerzeit ist Auditzeit:

Auch in diesem Jahr ist Gynemed von MedCert (Medizinprodukte der Klasse I und II sowie bzgl. DIN EN ISO 13485) und Dekra (Medizinprodukte der Klasse III) auditiert worden.
Keine der auditierten Prozessbereiche wurden mit einer "Minor Nonconformity" oder einer "Major Nonconformity" bewertet. Mit lediglich zwei Hinweisen wurden beide Audits abgeschlossen. 

 

 

 

22. Juli 2016

Bemerkung zur Veränderung des Verpackungsdesigns
KITAZATO Vitrification and Thawing Media

Hiermit möchten wir Sie informieren, dass das Design der von uns vertriebenen Kitazato Vitrification und Thawing Medien geändert wird.
Auf der neuen Vitrifications-Verpackung sind nun farblich gestaltete Kodierungen zu sehen.
Bei dem Thawing Medium wurde "orange" und eine runde Form gewählt, mag dies an etwas Warmes erinnern - somit an ein Auftau-Medium.
Darüber hinaus sind die neuen Verpackungen nun mit einem kleinen Fenster auf der Rückseite versehen, welches Ihnen ermöglicht den Inhalt zu prüfen.
Wir hoffen, es gefällt Ihnen!

 

 

 

20. Juli 2016
IUI was yesterday... Evie is today
Slow Release Insemination System

Sehen Sie mehr...

 

 

 

19. Juli 2016

Swim Count - Klinische Studie und Anwendung

SwimCount (Hometest zur Bewertung der progressiv motilen Spermien) wird in einer wissenschaftlichen Studie evaluiert. Die Ergebnisse kommentiert Marcos Mesenguer IVI Valencia in dem hier hinterlegten Video. Sehen sie mehr...

 

 

 

22. Juni 2016
Gynemedia ESHRE Ausgabe
Aufgrund der hohen Besucherzahl von den Reprofacts in den letzten Jahren, haben wir uns dieses Jahr dazu entschieden, keine ESHRE Ausgabe der Gynemedia heraus zu bringen.

 

 

 

03. Juni 2016
Due to genetic testing donor anonymity does no longer exist

Many thousands of people worldwide have been conceived with donor gametes but not all parents tell their children of their origin. Genetic testing will make this impossible. Over three million people have already used direct-to-consumer genetic testing. The rapidly increasing availability of cheaper and more detailed tests poses numerous challenges to the current practice of sperm and egg donation: 1. Whether they are donating in a country that practices anonymous donation or not, donors should be informed that their anonymity is no longer guaranteed, as they may be traced if their DNA, or that of a relative, is added to a database. 2. Donor-conceived adults who have not been informed of their status may find out that they are donor-conceived. 3. Parents using donor conception need to be fully informed that their children’s DNA will identify that they are not the biological parents and they should be encouraged to disclose the use of donor gametes to their children. All parties concerned must be aware that, in 2016, donor anonymity has ceased to exist.

JLH (Hans) Evers, Editor-in-Chief Human Reproduction

 

 

 

 

 

 

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letztes update: 22.09.2016




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