Embryo-Transfer-Katheter – zweiteilig

Diese zweiteiligen Embryo-Transfer-Katheter bestehen aus einem Führungskatheter und einem Transferkatheter. Diese Set´s eignen sich besonders gut bei einem schwierigen Transfer.

Produktbeschreibung Artikelnummer Einheit
Semtrac Set 2000 Set Short 25 Stück
Semtrac Set 4.2 2000 Set 4.2 25 Stück
Semtrac Set W 2000 Set W 25 Stück
Tulip 4000 The Tulip 25 Stück
Tulip Memo 4000 The Tulip Memo 25 Stück

Produktdaten und Hinweise

Führkatheter (Semtrac A):

  • Die Markierungen auf dem Führkatheter gewährleisten eine genaue Positionierung in der Zervix bzw. im Uterus.
  • Die speziell abgerundete Spitze dient einem schonenden, atraumatischen Einführen und somit dem Schutz der Zervixschleimhaut bzw. des Endometriums.

Transferkatheter (Semtrac C):

  • Die Markierungen erlauben eine Orientierung wie weit der innere Katheter über die Öffnung des Führkatheters (Semtrac A) in den Uterus vorgeschoben wurde. Bei vollständigem Einführen ist dies bis zu 5 cm möglich.
  • Eine Versteifung des Transferkatheters erleichtert das sichere und zügige Einführen in den Führkatheter (Semtrac A).
  • Die besonders weiche und abgerundete Spitze mindert das Risiko einer Traumatisierung des Endometriums.
  • Ein Luer-Lock Anschluß ermöglicht eine einfache Adaption an handelsüblichen Spritzen

Anwendungstipps:

  • Mit der Positionierung von Semtrac A in der Cervix uteri wird der Corpus uteri für den Transfer zugänglich gemacht.
  • Der mit Embryonen beladene Semtrac C wird in den Semtrac A eingeführt.
  • Die Embryonen werden an der vorgesehenen Stelle in der Gebärmutter freigesetzt.
  • Der Semtrac C wird zurück gezogen und auf die vollständige Entleerung hin untersucht, erst danach wird der Semtrac A entfernt.
  • Alternativ hierzu kann der Führkatheter auch gleichzeitig mit dem Transferkatheter eingeführt werden. Hierbei sollte die Spitze des Transferkatheters nach dem Beladen mit den Embryonen soweit zurückgezogen werden, bis die Spitze des Transferkatheters nur noch 3-5 mm über die Spitze des Führkatheters hinausragt.

Hinweise:

Das Medizinprodukt ist CE zertifiziert, durch Gamma-Strahlen sterilisiert und auf Endotoxine und Maus-Embryonen getestet.
Es ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.

Diese Embryotransferkatheter werden bei Gynétics, Belgien, gefertigt und unterliegen dem eingeführten Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 13485:2003 und ISO 9001:2008

Führkatheter (Semtrac A):

  • Die Markierungen auf dem Führkatheter gewährleisten eine genaue Positionierung in der Zervix bzw. im Uterus.
  • Die speziell abgerundete Spitze dient einem schonenden, atraumatischen Einführen und somit dem Schutz der Zervixschleimhaut bzw. des Endometriums.

Transferkatheter (Semtrac C):

  • Die Markierungen erlauben eine Orientierung wie weit der innere Katheter über die Öffnung des Führkatheters (Semtrac A) in den Uterus vorgeschoben wurde. Bei vollständigem Einführen ist dies bis zu 5 cm möglich.
  • Eine 4,2 cm lange Versteifung des Transferkatheters erleichtert einerseits ein sicheres und zügiges Einführen in den Führkatheter (Semtrac A), weist aber andererseits auch eine hohe Flexibilität auf.
  • Die weiche und abgerundete Spitze mindert das Risiko einer Traumatisierung des Endometriums.
  • Ein Luer-Lock Anschluß ermöglicht eine einfache Adaption an handelsüblichen Spritzen.

Anwendungstipps:

  • Mit der Positionierung von Semtrac A in der Cervix uteri wird der Corpus uteri für den Transfer zugänglich gemacht.
  • Der mit Embryonen beladene Semtrac C wird in den Semtrac A eingeführt.
  • Die Embryonen werden an der vorgesehenen Stelle in der Gebärmutter freigesetzt.
  • Der Semtrac C wird zurück gezogen und auf die vollständige Entleerung hin untersucht, erst danach wird der Semtrac A entfernt.
  • Alternativ hierzu kann der Führkatheter auch gleichzeitig mit dem Transferkatheter eingeführt werden. Hierbei sollte die Spitze des Transferkatheters nach dem Beladen mit den Embryonen soweit zurückgezogen werden, bis die Spitze des Transferkatheters nur noch 3-5 mm über die Spitze des Führkatheters hinausragt.

Hinweise:
Das Medizinprodukt ist CE zertifiziert, durch Gamma-Strahlen sterilisiert und auf Endotoxine und Maus-Embryonen getestet.
Es ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.

Diese Embryotransferkatheter werden bei Gynétics, Belgien, gefertigt und unterliegen dem eingeführten Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 13485:2003 und ISO 9001:2008

Führkatheter (Semtrac A):

  • Die Markierungen auf dem Führkatheter gewährleisten eine genaue Positionierung in der Zervix bzw. im Uterus.
  • Die speziell abgerundete Spitze bildet mit der Spitze des Innenkatheters (Semtrac C) einen glatten, stufenlosen Übergang. Dies dient einem schonenden, atraumatischen Einführen und somit dem Schutz der Zervixschleimhaut bzw. des Endometriums.

Transferkatheter (Semtrac C):

  • Die Markierungen erlauben eine Orientierung wie weit der innere Katheter über die Öffnung des Führkatheters (Semtrac A) in den Uterus vorgeschoben wurde. Bei vollständigem Einführen ist dies bis zu 5 cm möglich.
  • Das besonders weiche Material und die abgerundete Katheterspitze mindert das Risiko einer Traumatisierung des Endometriums.
  • Ein Luer-Lock Anschluß ermöglicht eine einfache Adaption an handelsüblichen Spritzen.

Anwendungstipps:

  • Mit der Positionierung von Semtrac A in der Cervix uteri wird der Corpus uteri für den Transfer zugänglich gemacht. Anschließend wird der mit Embryonen beladene Semtrac C in den Semtrac A eingeführt.
  • Alternativ hierzu kann der Führkatheter auch gleichzeitig mit dem Transferkatheter eingeführt werden. Hierbei sollte die Spitze des Transferkatheters nach dem Beladen mit den Embryonen soweit zurückgezogen werden, bis die Spitze des Transferkatheters nur noch 3-5 mm über die Spitze des Führkatheters hinausragt.
  • Die Embryonen werden an der vorgesehenen Stelle in der Gebärmutter freigesetzt.
  • Der Semtrac C wird zurückgezogen und auf die vollständige Entleerung hin untersucht, erst danach wird der Semtrac A entfernt.

Hinweise:
Das Medizinprodukt ist CE zertifiziert, durch Gamma-Strahlen sterilisiert und auf Endotoxine und Maus-Embryonen getestet.
Es ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.

Diese Embryotransferkatheter werden bei Gynétics, Belgien, gefertigt und unterliegen dem eingeführten Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 13485:2003 und ISO 9001:2008

Führkatheter (Tulip):

  • Die Markierungen auf dem Führkatheter zusammen mit dem blauen Stopper  gewährleisten eine genaue Positionierung in der Zervix bzw. im Uterus.
  • Die am distalen Ende des Führkatheters angebrachte tulpenförmige Verdickung ermöglicht ein äußerst schonendes Einführen und überwindet sanft mögliche Krypten der Zervix. Außerdem wird ebenfalls gewährleistet, dass sich kaum Zervixschleim im Inneren des Führkatheters ansammeln kann und in den Uterus verbracht wird.
  • Den Führkatheter gibt es alternativ mit Memory-Effekt, welcher entsprechend der Cervixsituation formbar ist.

Transferkatheter (Emtrac C):

  • Die Markierungen erlauben eine Orientierung wie weit der innere Katheter über die Öffnung des Führkatheters in den Uterus vorgeschoben wurde. Bei vollständigem Einführen ist dies bis zu 5 cm möglich.
  • Eine Versteifung des Transferkatheters erleichtert das sichere und zügige Einführen in den Führkatheter.
  • Eine weiche und abgerundete Spitze mindert das Risiko einer Traumatisierung des Endometriums.
  • Ein Luer-Lock Anschluß ermöglicht eine einfache Adaption an handelsüblichen Spritzen.

Anwendungstipps:

  • Mit der Positionierung des Tulip in der Cervix uteri wird der Corpus uteri für den Transfer zugänglich gemacht.
  • Der mit Embryonen beladene Emtrac C wird in den Tulip eingeführt.
  • Die Embryonen werden an der vorgesehenen Stelle in der Gebärmutter freigesetzt.
  • Der Emtrac C wird zurück gezogen und auf die vollständige Entleerung hin untersucht, erst danach wird der Tulip entfernt.
  • Alternativ hierzu kann der Führkatheter auch gleichzeitig mit dem Transferkatheter eingeführt werden. Hierbei sollte die Spitze des Transferkatheters nach dem Beladen mit den Embryonen soweit zurückgezogen werden, bis die Spitze des Transferkatheters nur noch 3-5 mm über die Spitze des Führkatheters hinausragt.

Hinweise:
Das Medizinprodukt ist CE zertifiziert, durch Gamma-Strahlen sterilisiert und auf Endotoxine und Maus-Embryonen getestet.
Es ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.

Diese Embryotransferkatheter werden bei Gynétics, Belgien, gefertigt und unterliegen dem eingeführten Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 13485:2003 und ISO 9001:2008